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Dem Cybermobbing ins Netz gegangen

Vielleicht hast du den Begriff Mobbing schon einmal gehört. Mobbing sind Handlungen negativer Art, die vorsätzlich durch eine oder mehrere Personen gegen eine Mitschülerin oder einen Mitschüler gerichtet sind. Cybermobbing hingegen beschreibt das absichtliche Beleidigen, Bedrohen, Bloßstellen oder Belästigen anderer mithilfe von Internet- und Mobiltelefondiensten über einen längeren Zeitraum hinweg. Leider kommt dies immer wieder vor.



Cybermobbing vorbeugen:

  • Gib im Internet so wenig persönliche Daten bekannt wie möglich. Verzichte vor allem darauf, die vollständige Adresse zu nennen.

  • Beachte die Sicherheitshinweise für einzelne Online-Portale. Gestalte dein Profil niemals öffentlich, sodass nicht irgendjemand all deine Daten einsehen kann.

  • Gib keine Bilder und Videos frei. Auf diese Weise verringerst du den möglichen Missbrauch deiner Daten, zum Beispiel durch Fake-Profile oder Angriffe gegen deine Person.

  • Das Internet ist groß und du musst nicht alle Menschen kennen. Im Idealfall nimmst du nur Kontaktanfragen von Personen an, die du im echten Leben kennst und denen du voll vertrauen kannst.


Das kannst du als Betroffene*r tun:

  • Egal wie schwer es dir fällt und wie sehr du dich verteidigen möchtest, reagiere auf die Beleidigungen der Mobber*innen nicht. Strafe sie mit Nichtbeachtung.

  • Das bedeutet allerdings nicht, dass du die Beleidigungen einfach so über dich ergehen lassen sollst. Sprich mit einer vertrauten Person darüber und hole dir Hilfe. Bestenfalls soll auch die Schule miteinbezogen werden.

  • Gibt es beleidigende Videos oder Bilder von dir, die sich im Internet verbreiten, kannst du die entsprechenden Plattformen kontaktieren.

  • Bevor du alles löschst, sammle Beweise! Mache Screenshots, speichere die Dateien ab und lass die Absender*innen sichtbar, sofern diese erkennbar sind.

  • Wird das Mobbing unerträglich oder handelt es sich um starke Attacken, so solltest du die Polizei kontaktieren.

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